Verdienen Polizisten der Polizeidirektion Worms Respekt

Verdienen Polizisten der Polizeidirektion Worms Respekt? Respekt verdienen Menschen

Verdienen Polizisten der Polizeidirektion Worms Respekt? Respekt verdienen Menschen, die Arbeit neutral im Sinne des Rechtsstaates leisten.

Polizisten bei der Polizeidirektion Worms, die in mir einen Systemkritiker sehen, dem sie nur mit ungerechtfertigter oder exzessiver und oft illegalen Anwendungen von Gewalt entgegentreten, verdienen nicht meinen Respekt.
 
Polizeibeamte der Polizeidirektion Worms ernten nicht nur meine Verachtung, sondern auch die der Gesellschaft, wenn sie glauben, sich hinter einer niederträchtigen Staatsanwaltschaft verstecken zu können.
 
Je mehr mein Widerstand gegen dieses System wächst, umso mehr hat sich in den letzten 12 Jahren gezeigt, mit welcher Polizeibrutalität gegen mich vorgegangen wird.
 
Die von Polizeibeamten der Polizeidirektion Worms gegen mich angewandte Polizeigewalt reicht von physischer Gewalt und Körperverletzung bis hin zu Sachbeschädigung, Chaos und Folter.
 
Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Mainz gegen mich für 2023 am Amtsgericht Worms einen weiteren Prozess angestrengt.
 
Meiner Definition nach kann ich die gegen mich ausgeführte Polizeibrutalität nicht nur als das bezeichnen, sondern die durch Polizeibeamte bei der Polizeidirektion Worms ergangenen Misshandlungen, Belästigung und Einschüchterungen gegen mich und meine Familie, als das bezeichnen, was es ist, nämlich: „eindeutiger Polizeiterror“.
 
Eine Polizei, die mit Einschüchterung und Gewalt gegen einzelne vorgeht, kann weder von dem einzelnen Bürger noch von ihren Opfern verlangen, dass man ihr Respekt entgegenbringt.
 
Polizeigewalt ist nicht nur in Worms und Mainz, sondern auch in anderen Städten Deutschland erkennbar systemisch.
 

Die Politik muss endlich auf die hasserfüllte Sprache der Polizei im Einsatz reagieren, die auch zum Tot eines womöglich psychisch Kranken am 2. Mai 2022 in Mannheim am Marktplatz führte.
Polizeigewalt verdient keinen Respekt

Warum kann bei der Polizei Worms, der Staatsanwaltschaft Mainz oder beim Amtsgericht Worms niemand die Vorschriften aus dem Nachbarschaftsrecht richtig anwenden?

Artikel: Nibelungen Kurier vom 18.07.2020
 
Polizeidirektor Worms Klaus Sommer, MdL Jens Guth, Leiter der Polizeiinspektion Worms Thomas Lebkücher und Wolfgang Schwarz
Von links: Polizeidirektor Klaus Sommer, MdL Jens Guth, Leiter der Polizeiinspektion Thomas Lebkücher und Wolfgang Schwarz.

MDL JENS GUTH (SPD): Mit dem Polizeisprecher der SPD-Landtagsfraktion bei der Wormser Polizei
 

„Polizei verdient Respekt“

Es war ein Routinebesuch des Wormser Landtagsabgeordneten Jens Guth (SPD) in der Wormser Polizeidirektion bei Direktor Klaus Sommer und dem seit 1. Juli im Amt befindlichen neuen Leiter der Polizeiinspektion Thomas Lebkücher. Mit dabei diesmal der polizeipolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und ehemalige Polizeibeamte Wolfgang Schwarz. „Die Modernisierung der Wache ist grundsätzlich gelungen“, berichtet PI-Leiter Lebkücher den beiden Abgeordneten, „allerdings steht auch noch einiges an, um das Gebäude auf den notwendig neuesten Stand zu bringen.“ Und die Aufgaben seien vielfältiger und spezialisierter geworden, so Sommer, insbesondere Cyber-Kriminalität erfordere zunehmend mehr Fachkräfte. Auch dem steigenden Radverkehr, insbesondere E-Bikes und Pedelecs, gelte es seitens der Polizei Rechnung zu tragen.

Hohes Aggressionspotential bei Einsätzen

Wolfgang Schwarz konnte berichten, dass landesweit derzeit so viel Polizeibeamte ausgebildet werden wie nie zuvor. Über 500 junge Leute werden jedes Jahr an der Hochschule der Polizei am Flughafen Hahn ausgebildet und dies soll auch so bleiben, um zu mehr Personal insgesamt zu kommen. „Leider erleben wir derzeit ein hohes Aggressionspotential bei unseren Einsätzen“, berichten Sommer und Lebkücher. „Aber die erst seit Kurzem eingeführten Bodycams und Distanzelektroimpulsgeräte haben sich bewährt und tragen auch zur Deeskalation bei.“ Einig waren sich alle, dass die aktuelle Art und Weise, in der über institutionellen Rassismus in der Polizei diskutiert wird, wenig zielführend ist.

Auch aktuelle Themen wurden besprochen, wie die Ereignisse in der Rheinstraße an Pfingsten oder die Nazi-Demo am 6. Juni. Jens Guth wünschte sich mehr Präsenz in der Innenstadt um auch die „Protz-Raser“ einzuschränken. „Die Polizei verdient mehr Respekt“, so der Wormser Abgeordnete abschließend, „immerhin riskieren sie jeden Tag ihr Leben, um für uns für Recht und Ordnung zu sorgen.“

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